Neu: T1-Kinderbett für das Fahrerhaus
 Falls jemand so etwas als Nachbau für seinen Camper sucht (also die beiden speziellen schwarzen Eisen-stangen und die trapezförmige, feste Bettplane mit zwei fertigen Hohlsäumen), dann sollte man sich bald an die Redaktion wenden: wir kümmern uns bei Interesse nämlich um eine kleine, preisgünstige Nachproduktion!
Hier ein paar Bilder von den ersten “Vorserien-Exemplaren”: Die Befestigung an den beiden A- und B-Säulen erfolgt mithilfe der üblichen Lakai-krampen, die mit Blechschrauben dauerhaft montiert bleiben, exakt wie in den 60ern. Belastungstests bis 30 kg fielen positiv aus...
In Ergänzung zum Bett gibt es – auch wenn dieses Detail nicht ganz original ist – eine sackartige, entsprechend lange, schmale Hülle aus Segeltuch dazu. Nebenbei: Insider behaupten, dass sich diese “Hängematte” beim Campen auch als praktische Ablage verwenden lässt!.JPG) .JPG) .JPG)
Es muss nicht immer VOLKSWAGEN sein...
In WR-Post 22 hatten wir einen Prospektscan des Hanomag-Henschel-Campingwagens veröffentlicht. Inzwischen besuchte uns der Eigentümer einer ebensolchen Rarität und stellte seinen 72er “F25 Kombi” vor – und zwar mit der Einrichtungsvariante “alle Möbel in Teak-Kunststoff-Oberfläche, Polsterstoff Gütersloh (rot-grün kariert), Gardinenstoff Brackwede (unibeige)”, wie aus den Original-Verkaufsunterlagen belegbar war. Alleine die Westfalia-Einbauten für diesen Camper kosteten 1972 umgerechnet gut 3000.- Euro; das war damals etwa doppelt so viel wie für einen VW-Campingwagen!
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